Offener Brief mit Bitte um Planungssicherheit für Hooligans
Sehr geehrte KR-Redaktion,
entschuldigen Sie die undeutsche Verspätung. Ich wollte meine E-Post zu ihrem ehrenvollen Artikel über die Kampfkraft und Truppenmoral von Dynamo-Fans längst abgeschickt haben. Allerdings wurde ich, als ich vom Kickbox-Training kam, von einigen Ausländern aufgehalten. Die befreienden Jagd- und Prügelszenen haben sich etwas länger hingezogen als gedacht. Ich hoffe, sie finden trotzdem noch Zeit, sich mit meinem Anliegen zu befassen.
Seit Jahren wünsche ich mir ein Lokal in der Dresdner Neustadt, wo ich mit anderen Deutsch-Nationalen in aller Ruhe die Ausschreitungen fürs nächste Spiel durchsprechen kann. Was hab ich mir die Füße platt gelaufen. Doch außer Zecken und Kanaken habe ich in diesem so verkommene Szeneviertel nichts gefunden. Ihr Autor Daniel Taab hatte offensichtlich mehr Erfolg. Können Sie mir bitte einen Hinweis geben, wo ich das Hauptquartier in der Neustadt finden kann? Es wäre wirklich wichtig, da auch viele meiner gewaltbereiten Kameraden auf der Suche nach der Heimat sind. Denn nur die dortigen Führer können die Kraft der Hool-Rasse einen und wieder auferstehen lassen, damit unsere gerechte Wut die Stadien des Reiches erschüttert.
Mit deutschem Gruß!
G. Leuthold.
haha ich lach mich weg! 😀
Zuuu geil :’DD
Geile sache männers…………….
ich hau mich weg 😀
sehr sehr schön geschrieben
Ist das mal geil!!
gut gekontert.wetten das die das ni so witzig finden………ihr pech.lach
Absolut genial geschrieben. Hab mich weggehauen vor lachen.
„man muss die versteinerten Verhältnisse zum Tänzen zwingen, indem man ihnen ihre eigene Melodie vorspielt…“ (Karl Marx) …großartig!!!
richtig fett also wenn ihr den pub habt sagt bescheid ig bin dabei 🙂
Das ist genau die richtige Antwort auf die Kölner Hurra-Presse! Eigentlich sollte man sich überlegen in eben jener Zeitung eine Anzeige mit diesem Inhalt zu schalten, das wäre echt zu geil!
Zecken und Kanacken mehr gibts bei Dynamo nicht 😉
wir sollten eine entschultigung der köiner
redaktion verlangen
zum totschießen, einfach nur geil
bitter dass es vermutlich von entsprechenden Medien, falls es wahrgenommen wird, wieder gegen uns eingesetzt wird, um weiter zu hetzen…
Lieber Spuckelch, du hast sich mal wider selbst übertroffen!
Danke für die Blumen!
haha … you made my day 🙂
Richtig sooooooo!!!!!!!!!………
was die kölner rundschau da abgelassen hat ist echt der gipfel.
der taab hat doch den arsch offen,was in köln ja keen wunder ist.den müsste man mal nach seinem bericht, in den dresdner block holen damit er mal sieht wie wir die 90.min erleben und behandelt werden.
naja,das ist eben die deutsche presse…..immer schön von wirklich schweren problemen ablenken.
das trifft es!! genial.
solche spinner gleich einbuchten 😀
sowas gehört nich nach dresden
Herrlich. Kanns kaum erwarten 🙂
ha ha – selten so gelacht- die rrrrrichtige Antwort !
Ich interessiere mich zwar nicht für Fußball, aber ein wirklich guter Artikel. Mußte sehr schmunzeln.
Perfekt !!! ….tolle & super Geile Reaktion !!! Einmal DYNAMO Immer DYNAMO !!!
Ich sag nur „Dynamo-Fans gelten als ausgesprochen gewaltbereit und sind auch in der rechten Szene aktiv.“ Das ist doch mal kritischer Journalismus.
Sehr gut, geschrieben. Auch schlechter Journalismus, ist Journalismus! Es lebe das geschriebene Wort. Inhalt und Zusammenhang ist doch egal. Hauptsache man kann Vorbestrafte noch weiter in den Dreck treten. Gott sei Dank, gibt es noch Berichterstatter wie sie Hr. Leuthold. War selber vor mehr als einem Jahr in Dresden beim DFB Pokal Spiel meiner Leverkusener in Dresden, und muss sagen, wurde ueberall mit Respekt und Freundlichkeit in Dresden behandelt. Waehrend dessen man nach lesen des Artikels der Koelnischen Rundschau fast eine Mauer um ihre Stadt ziehen muesste. Dieser Journalismus ist eine Schande, und nicht nachvollziehbar. Mit frdl. Gruessen ein Bayer-Fan
Sehr geil! Äußerst sarkastisch… weiter so!!!